2015 S.Y. Shalimar-Wieder dabei!

  • Am 17.04.15 kam ich von Cape Town zurück und fand sofort einen Berliner Anbieter für Segelreisen im Saronischen Golf / Kykladen.
  • Die nächsten 4 Monate segelte ich Urlauber meistens von Poros aus in diesen herrlichen Gewässern umher. Manchmal blies der Meltemi ziemlich hart, aber das ist da eben so!

  • Poros, mein Zuhause!
  • Eine extrem schöne Zeit dort. Von Tavernen Wirten hofiert, hast das Gefühl, sind alles Freunde. Sind eh alles Cousins die Griechen!

2015 Nachsaison. Neue Aussichten!

Ein Schweizer wird durch FB auf mich aufmerksam. Auf diesem 29m Segler soll ich Captain werden. Zuvor ist aber noch ein wenig Fortbildung angesagt die da wäre:

STCW95 in Rostock, Seediensttauglichkeit Untersuchung, LRC in Berlin, RYA Yachtmaster Offshore mit Commercial Endorsement in Southampton. Tja, dann mach ich mal!

Nach dem Sprung aus 5m Höhe

 

 

Schöne Paddelei im kalten Wasser
Corinne & Meinereiner im AFZ zu Rostock
Guck nicht so angespannt
Gegenseitige Hilfe ist erforderlich
Febr. 17 im Solent
Im besten Pub von Southampton
Im Hamble River
Stepe mein Mitstreiter

2015 S.Y. Kira v. Celle

  • Das ganze Landleben seit 1992 hat hier auf der maritimen Seite nichts verloren. Nur soviel: Modellflieger, Ski Touren Geher, Gletscherausbildung, Kletter Ausbildung, und 10 Jahre Paragliding und nebenher 15 Jahre Arbeit in einer Maschinen Fabrik, verrentet und nochmal 6 Jahre Nebenjobs um das Hobby zu finanzieren.
  • Aber nun wird´s ernst! Nach einer Achillis Sehnen Ruptur war ich 3 Monate gegroundet und dann traf ich Eddy virtuell auf FB. Nach einigen Telefonaten trafen wir uns auch reell in Dubay und flogen weiter nach Kuala Lumpur zur Kira v. Celle.
  • So, jetzt sind wir beim Thema!
  • Folgt mir bitte an Bord.
  • Von Pangkor Island/Lumut Malaysia segelten wir sie Ausgangs Malakka Street über die Malediven, die Seychelles in einem Zug nach Cape Town SA.
  • Insgesamt waren wir 3 Monate an Bord und haben ca. 6000 sm zurück gelegt.
  • Da ich das nach über 20 Jahren Meeres Abstinenz gut vertrug, kam in mir der Wunsch auf, das ev. wieder professionel zu betreiben.
Im Lankawi Archipel

Wie fing eigentlich alles an?

Es war so um 1956

…..du sollst nicht immer Schiffe malen meinte öfters mein Lehrer – Der hat gut Reden, mein Herz war voll von Schiffen und der Seefahrt.

Da wurde flugs in meiner Heimatstadt Bad-Hersfeld eine Marine-Kameradschaft gegründet und als Anhängsel die Marine Jugend und genau dort bin ich Mitglied geworden. Ein „Päckchen“ ward alsbald von einem Schneider angefertigt und wir sonnten uns im neuen Tuch mit Matrosen Kragen.


1959 an der Pier in Stralsund.
Ich sollte 57 Jahre später wieder mit einem Schiff´chen, einer Segel Yacht, erneut an dieser Pier Fest gemacht haben, nämlich 2016. Aber zu der Geschichte komme ich später noch.
Etwa 3 Monate befuhr ich als Decks Junge/Moses die Ostsee von Nov. 1959 bis Februar 1961. Die Reisen führten nach Dänemark, Süd Schweden und zweimal hinter den „Eisernen Vorhang“ nach Stralsund.
Höhepunkte waren Festsitzen im Eis und ein Loch im Schiffs Boden in welches ich meinen Finger zunächst hinein stecken musste bis ein Holz Propf geschnitzt war. War schon lustig diese Zeit. Da Winter und keine Heizung auf See im Vor Logis, gab´s auch kein Wasser zum Waschen. Einmal war ich in Hamburg bei meiner Cousine in der Badewanne….die spricht Heute noch erstaunt von dem Schmutz Film am Wannenrand nach Ablauf des Wassers. 
Tja Freunde, so eine Kümo Schifferei im Winter 59 kann man sich Heute gar nicht mehr vorstellen. Da gäb´s noch so viele Döntjes zu Berichten, aber das würde ja den Rahmen hier Sprengen. 
Nachdem ich tapfer einige Monate durchgehalten hatte, immerhin spuckte ich seekränkelnder Weise bis grüne Galle kam, zweimal sinnentschwindend zu Boden fiel, einmal in der Kombüse und einmal an Deck – Aufwachender Weise umarmte ich einen Poller auf der Poop, kamen mir so langsam Bedenken ob die Handels Schiffahrt das richtige für mich sei. So ein Shit, ich war 14 Jahre alt und eigentlich ein Mann – oder doch noch nicht!?
Ihr ahnt es schon geneigte Leser, einen Werftaufenthalt in Wischhafen, wegen dem Loch im Rumpf, ausnutzend, musterte ich ab. Kaptän wollte mich noch zum Kochen da Behalten, aber mich hielt nun nix mehr.
So zerplatzt ein Kinder Traum. Vielleicht hätte ich noch ein bisschen Spielen sollen und mit 16 wieder Angreifen. 
Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich ein Spät Berufener bin. So schipperte mich die Fähre Wischhafen – Glücksburg auf das rechte Elb Ufer, mit dem Zug gen Hamburg zu den Verwandten und Vater und Mutter holten den Jungen ab und in Bad-Hersfeld fing ein neuer Lebens Abschnitt an. 
1959 an der Pier von Stralsund

1974 Die Seefahrt hat ihn wieder!

Nach 13-jährigem Landleben, davon 6 Jahre in der Schweiz, während dem auch fleißig Jolle und Katamaran gesegelt wurde, fand ich eine Anstellung bei einer Hamburger Reederei und sah mich alsbald in Holland an den Yachten arbeiten. Es folgte eine Überführung Delfzijl > San Remo, wo wir Charter fuhren.

Am Ende der Saison eröffnete die Firma mir, dass sie mich ab Saison 75 als Skipper auf S.Y.Argo einsetzen wollen. Gute Sache das, zumal es auch die Heuer verdoppelte.

1979 M.Y.Queen V

Irgendwann war Schluss mit Argo, sie war inzwischen verkauft und wir nicht mehr willig. Inzwischen war ja meine Freundin schon ein paar Jahre mit an Bord und so wurden wir von Robert an einen Eigner empfohlen, der sich gerade von seinem Skipper, der 22 Jahre bei ihm war, getrennt hatte.

So hatten wir alsbald ein neues Betätigungsfeld bei dem Eigner und seiner Frau Gemahlin. Ein Bootsmann kam noch hinzu und so machten wir lange Reisen durch´s Mittelmeer. Mitunter kamen neue Bootsleute dazu, teilweise regelten wir zwei das alleine mit dem Eigner Paar. Die Singles hielten sich immer nicht lang an Bord, sie vereinsamten offenbar schnell. Jedenfalls hatten wir einen bunten Reigen an Bootsleuten während unserer 4 Jahre an Bord.

1982 S.Y.Baloo Wieder Segeln

Wie das so ist mit einem eheähnlichem Verhältnis mit seinem Eigner……..nach vier Jahren hatten wir uns über und wir trennten uns freundschaftlichst.

Da kam mir die Baloo gerade recht. Wir übernahmen sie in Brindisi auf der Werft und steckten sehr viel Arbeit hinein um sie Seetüchtig zu bekommen. Chantiere Balsamo tat sein übriges und so segelten wir gen Korfu, wo wir die erste Saison verbrachten.

Wir verbrachten vier wunderschöne Jahre auf ihr, Segelten im Ionischen Meer, im Maddalena Archipel, an der Cote d´Azur, zu den Kanaren und schlussendlich über den Teich wo wir 6 Monate in der Karibik verbrachten.

Im Juni 86 trennte sich der Eigner schweren Herzens von uns, da seine Immobilien Geschäfte einbrachen. Mit einer schönen Abfindung versehen, „Ich will damit Danke sagen“ meinte er und so flogen wir zurück nach Frankreich zu unserer kleinen Wohnung in Villefranche sur mer.

1986 Back to Europ

Wie an anderer Stelle angemerkt, ereilte uns Hans´s unergründlicher Entschluss uns auszutauschen. Ein Student als Ersatz für mich DM 2000,00 und ein Caribbean DM 500,00 sind natürlich ein unschlagbares Argument gegen unser Salär von DM 7800,00.

  • So gab es einen letzten schönen Segeltörn um meinen Nachfolger einzuführen, noch ein gemeinsames Essen im Steigenberger Hotel in St. Lucia und kurz darauf flog meine Bootsfrau nach Fm./M und ich segelte noch 4 Wo. mit Hugo, Heidi uns seiner „Mata Hari“ den Inselbogen südlich bis Grenada. Mit dem Island Hopper zurück nach St. Lucia, flog ich auch back to Germany um dann mit Ehefrau, ja wir hatten vor der Atlantik Tour geheiratet, nach Villefranche zu übersiedeln.
  • So sah uns die Cote d´Azur wieder und unser Trauzeuge Heie, auch Skipper, engagierte mich als First Mate.
  • Erstmalig weiße Uniform, zum Glück ohne Epauletten und Dreispitz, aber mit Schiffsname auf der Brust…..ich war jetzt der P´tit Louis…..hüstel!
  • Tagelang, Wochenlang Warten, dann zweimal schnell nach St.Tropez, ein paar illustre Gäste an Bord, Yannick Noa z.B. und soo´n paar Renommir Damen….ich vermisste meine Frau!
  • Naja, sieht ja alles ganz nett aus, aber diese ewige Warterei ob da nun jemand kommt oder nicht, das war ich einfach nicht gewohnt und zwei Skipper an Bord, obwohl befreundet, und dann noch zwei Wassermänner….geht gar nicht. So verließ ich den Dampfer nach 2 Monaten und schloss meine Frau in die Arme.
  • Ich habe es eh lieber etwas ungezwungener!
  • So, der Küstenklatsch berichtet mir von dem gesundheitlichen Maleur des Queen V Eigners und schon hatten wir Beide ein längeres Gespräch und schon bekam ich den Werftaufenthalt als Aufgabe und danach entwickelte sich wieder eine Fest Anstellung für uns Beide.
  • Schön wen einem die Chefin sagt, dass sie froh ist uns Beide wieder zu Haben!
  • Als (Wieder) Neuer Besen habe ich den etwas vernachlässigten Maschinen Raum auf Vordermann gebracht. Den Rumpf von Hand poliert, immerhin ein 26 m Dampfer, dann noch einen Zylinderkopf gewechselt, Ventile eingeschliffen und nach getaner Arbeit war der Eigner sehr zufrieden. Achja, die Decks Nuten ausgefräst, 760 Schrauben tiefer gesetzt und neu verdübelt und dann das ganze Teak Deck unten und oben neu vergossen und abgeschliffen. Sah dann aus wie Neu. Später voll des Lobes, legte er mir bei einem gemeinsamen Frühstück DM 3000,00 als Dankeschön neben den Teller. So kann´s gehen!
  • Jaja, war schon arbeitsreich.
  • Aber das Deck war hinterher dicht, wie schon viele Jahre zuvor nicht mehr.
  • Wir hatten noch drei schöne Jahre gemeinsam, allerdings wurde der Eigner immer hinfälliger, so dass der Familienrat beschloss das Schiff zu verkaufen. Ich wurde an dem Verkauf mit einer Prämie beteiligt und so sahen meine Frau und ich froh Gemutes in die Zukunft. Inzwischen hatte sich unsere Tochter angemeldet und erblickte das Licht der Welt in 1989.

1989 M.Y. Life. Der Job geht weiter!

  • Der Tessiner Roberto kannte jemand und das wurde mein neuer Eigner mit seinem alten Stahl Zossen liegend in Fontvieille / Monaco.
  • Etwas runter gekommen reparierte ich ein wenig um überhaupt zur Werft Fahren zu können. Danach putzte ich ihm die Flurplatten, säuberte den Motor und griff zum Ferrari rot. Seht selbst! Die Ventil Deckel in Alu gespritzt, mit Filzer den Schriftzug VOLVO ausgefüllt, die Getriebe Kühler innen gereinigt usw. usf. und schon gab es nach einem halben Jahr unaufgefordert eine Heuer Erhöhung von Sfr. 1000,00 Der Eigner muss zufrieden gewesen sein.
  • Na schön, war nicht das schönste Schiff, aber ein guter Lohn damals. Das ist Heute leider komplett anders geworden!
  • Etwa Eineinviertel Jahr blieb ich bei dem Eigner, dann ergab sich eine der seltenen Gelegenheiten im Leben. Durch ein Inserat in der „Zeit“ oder war´s die „Welt“, erfuhr ich, dass mein wunderschönes Nachbar Schiff einen Skipper sucht. Der Eigner wollte keinen von den Maklern der Cote d´Azur angebotenen Skipper haben. Darum inserierte er in der besagten Zeitung, und ich, der diese Zeitung nie las, bis auf das eine Mal, las dieses Inserat. Es gibt Zufälle oder dreht da jemand am Rad?
  • Nun, ich bekam den Job und hatte jetzt einen Maschinisten, einen Bootsmann und später eine Stewardess & Koch.
  • Sagt selbst. Wegen dieser rassigen Yacht verließ ich meinen Life Eigner. Verständlich odrr? Zumal die Heuer nochmal nach oben schnellte!

1991 M.Y. Lucky Fireball C.

  • So, das ist sie die Schöne, zu der ich von Life immer schmachtend herüber schaute. Sie war ja direkt neben mir.
  • Also, einer von den drei Motoren war kaputt und zwar die Stb. Maschine. Einfach ein Loch im Gehäuse.
  • Drei Neue waren bei GM bestellt. Mein Vorgänger war fort und jetzt war das mein Bier!
  • Bei der Ausfahrt aus Fontvieille musste ich etwas nach Bb. zur Ausfahrt steuern. Lucky F. wollte nach Stb. Kurz vor der Stein Mole stoppte ich sie. Hatte den Eindruck, dass das mittlere Getriebe sehr verzögert schaltete. Naja, alles retour und einen neuen Anlauf nehmen. Jetzt bekam ich die Kurve und konnte Auslaufen zur Werft. Steuert mal soo´n Ding mit einseitiger Schubkraft. Erst wenn gut Fahrt da ist, wirken die kleinen Ruder.
  • Die Werft war vorbereitet und hatte ein Boot als Bugsier parat und wir dockten ohne Schramme ein.
  • Inzwischen verstarb leider der Eigner so hing jetzt das ganze Super Visor-ing an mir. War trotzdem eine sehr interessante Aufgabe. Immerhin dauerte der Werft Aufenthalt sieben Monate.
  • Wie das? Wellen wurden gezogen, Getriebe kamen nach ZF France und die neuen Motoren, als sie endlich da waren, kamen hinein. Nicht ohne den Bb. Mot. fallen zu lassen. Ich stand neben dem Schiff, es rumpelte und der Dampfer rollte leicht. Zum Glück außer unbedeuteten Schrammen nichts weiter passiert.
  • Als die Motoren saßen, die Getriebe wieder angeflanscht, kamen die Wellen rein und jetzt……fluchteten sie nicht. 15 mm standen die Motoren zu hoch. Obwohl laut Auskunft GM alles passen sollte.
  • Klasse! Ich deutsch, die Werft französich, der Mot.-Lieferant amerikanisch und die Mechaniker von Turner Diesel schottisch. Schön gab es Georg den Elsässer in Beaulieu s./mer in der Werkzeug Ausgabe der Werft. Mit englisch klappte das ja noch mit meinen Schotten die sich bemühten englisch zu sprechen. Mein französisch ist mehr rudimentär, reicht für´s Einkaufen, aber die technischen Probleme die jetzt zu besprechen waren, dolmetschte George.
  • Nach einem Tag Stillstand oder waren es zwei, gab´s einen Ruck beim Skipper und ich gab Order den Swinkrom in Ordnung zu bringen. Schön standen mir Mittel zur Verfügung die der Testament Vollstrecker immer wieder locker machte. Geld war genug vorhanden.
  • Inzwischen war die Werft am Motoren tiefer legen, war hervorragend gelungen. Gute Leute! Dann merkten wir, mein Maschinist und ich, dass auch Schalldämpfermäßig nichts passte. Die Berater vom Eigner hatten das leider nicht gescheckt, wie auch ein großer Teil der Instrumentierung defekt war. Das hat die Crew vorher leider dem Eigner verschwiegen. Sie standen offenbar dem Alteigner näher als ihrem jetzigen Salär Zahler. Unglaublich, werde ich nie verstehen.
  • Aber nun ist´s zu spät und ich orderte eine neue Abgas Anlage, neue Instrumente für Mot. Raum, Ruderhaus und Fly Bridge. Sat-Com Anlage, Freezer, Oberdeck, waren dann nur noch Details!
  • Tja, kein Wunder hat alles so lange gedauert. Aber als alles fertig war, gab es die erste Probefahrt! Nur 29 kn. Die Kiste sollte gut 30 Laufen. Ich war nicht ganz zufrieden.
  • Die Garantie Firma Vahanian in Cannes schickte ihren Altmeister und nachdem er einige Einstell Arbeiten getätigt hatte, hatten wir No Load Revolution nach Vorgabe und auch die Vollast Drehzahlen waren im grünen Bereich, und dann lief die Kiste 30+ kn. Jetzt war ich zufrieden.

Anfang 1992 Das Ende naht!

  • Wie das? Nachdem ich noch 10 Tage mit der Witwe des Eigners eine nette kleine Reise an der Cote machen konnte/durfte, denn der Testamentvollstrecker war dazwischen, konnte ich ihn überreden das Schiff zu verchartern damit etwas Geld herein kommt. Zunächst ablehnend, gab er dann sein OK und ein Iraner, dessen Villa an der Cote noch nicht fertig war und sein Domizil im Hotel Carlton musste er auch Räumen, da die Filmfestspiele Cannes begannen, konnte das Schiff Chartern.
  • Wir Crew waren froh, denn das untätige Warten hasse ich. Juli und August hatte der Charterer gebucht da er eine Bleibe brauchte. Standesgemäß versteht sich. So flitzten wir im Juli jeden Tag von Cannes um das Esterel Gebirge herum nach dem Strand von Pampelonne, da wo die Mädels Oben onn!
  • Im August dann nur noch am Wochenende. Er brachte von seinen nächtlichen Disco Besuchen allerhand junges Völkchen mit. War ganz lustig, aber diese ständige Hin- und Her Fahrerei immer vor den selben Strand, nervt auch irgendwann.
  • Meine Ehefrau mit klein Sarah, wollte nicht mehr alleine bleiben während ich um´s Esterel Gebirge mit 30 kn. herum rauschte, so ging sie vorher schon nach DE in den Schoß ihrer Familie. Nachdem sie nicht mehr an Bord sein konnte, vereinsamte sie mir und wurde leidend.
  • Sie blieb nun ganz in DE, ich wickelte noch meinen Job ab und reiste meiner Familie nach. Immerhin war klein Sarah erst Eineinhalb Jahre alt.
  • Tja, es sind immer unsere Frauen die die Welt bewegen!
  • April 1992 Ende Cote d´Azur und damit die großartige 4-Zimmer Wohnung westlich von Monaco an der Moyenne Corniche auch.
  • Naja, die Tulpenstrasse in Baindt hat ja auch was!

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